Freunde von Sabeel Deutschland e.V.
Frieden durch Gerechtigkeit in Palästina und Israel
Wir unterstützen das ökumenische Sabeel - Zentrum für palästinensische Befreiungstheologie in Ost-Jerusalem  und alle Bemühungen für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina
Leitmotiv: Frieden kann niemals auf konfisziertem Land gebaut werden Naim St. Ateek
Worte für jeden Tag
für Dich und ein Geschenk
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Welle des Gebets
Botschaften für 2017 3.Mose 25, 8 -17 Und    du    sollst    zählen    sieben    Sabbatjahre,    siebenmal    sieben    Jahre, dass die Zeit der sieben Sabbatjahre neunundvierzig Jahre mache. Da   sollst   du   die   Posaune   blasen   lassen   durch   euer   ganzes   Land   am zehnten Tage des siebenten Monats, am Versöhnungstag. Und     ihr     sollt     das     fünfzigste     Jahr     heiligen     und     sollt     eine Freilassung   ausrufen   im   Lande   für   alle,   die   darin   wohnen;   es   soll ein   Erlassjahr   für   euch   sein.   Da   soll   ein   jeder   bei   euch   wieder   zu seinem Besitz und zu seiner Sippe kommen. Als   Erlassjahr   soll   das   fünfzigste   Jahr   euch   gelten.   Ihr   sollt   nicht   säen und,    was    von    selber    wächst,    nicht    ernten,    auch,    was    ohne   Arbeit wächst,   im   Weinberg   nicht   lesen;   denn   das   Erlassjahr   soll   euch   heilig sein; vom Felde weg dürft ihr essen, was es trägt. Das   ist   das   Erlassjahr,   da   jedermann   wieder   zu   seinem   Besitz kommen soll. Wenn    du    nun    deinem    Nächsten    etwas    verkaufst    oder    ihm    etwas abkaufst,   soll   keiner   seinen   Bruder   übervorteilen,   sondern   nach   der Zahl   der   Jahre   vom   Erlassjahr   an   sollst   du   es   von   ihm   kaufen;   danach, wie viel Jahre noch Ertrag bringen, soll er dir's verkaufen. Sind   es   noch   viele   Jahre,   so   darfst   du   den   Kaufpreis   steigern;   sind   es noch   wenige   Jahre,   sollst   du   den   Kaufpreis   verringern;   denn   die   Zahl der   Ernten   verkauft   er   dir.   So   übervorteile   nun   keiner   seinen   Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem Gott; denn ich bin der Herr , euer Gott. Lukas 4, 18- 21 Der   Geist   des   Herrn   ist   auf   mir,   weil   er   mich   gesalbt   hat   und gesandt,   zu   verkündigen   das   Evangelium   den   Armen,   zu   predigen den   Gefangenen,   dass   sie   frei   sein   sollen,   und   den   Blinden,   dass sie    sehen    sollen,    und    die    Zerschlagenen    zu    entlassen    in    die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn. Und   als   er   das   Buch   zutat,   gab   er's   dem   Diener   und   setzte   sich.   Und aller Augen   in   der   Synagoge   sahen   auf   ihn.   Und   er   fing   an,   zu   ihnen   zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.
Weltwoche für den Frieden in Israel und Palästina 17.-24.9.